Im stressigen Alltag kann die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt wahre Wunder bewirken, denn sie hilft dabei, zu entspannen und auf neue Gedanken zu kommen. Insbesondere dann, wenn es darum geht, einen kühlen Kopf zu bewahren, sind Entspannungsphasen während der Arbeitszeit unverzichtbar. Dabei kommt es nicht auf die Länge dieser Phase an, sondern darauf, wie intensiv sie genutzt wird.

Entspannende Musik in Kombination mit einer Tasse Tee oder einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft ist ein echtes Zaubermittel. Bei der Wahl der geeigneten Titel oder des Musikstils entscheidet allein der individuelle Geschmack. Denn was für den Einen laut und stressig klingt, bedeutet für den Anderen Harmonie pur. Klänge aus der Natur wirken sich positiv auf das Konzentrationsvermögen aus und spezielle Tonträger mit beispielsweise dem Rauschen eines Wasserfalls, Vogelgesang oder typischer Strandatmosphäre tragen dazu bei, dass die Gedanken neu geordnet werden können.

Wer sich im beruflichen Alltag entspannen möchte, der kann die Mittagspause dazu nutzen, einen Spaziergang zu machen und dabei den Tönen des Meeres lauschen. Innerhalb kurzer Zeit wird das Stress-Level gesenkt und wieder neue Energie getankt. Bei der Wahl der gewünschten Entspannungs-Musik sind der eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Ob Chart-Hit, Klassik, beruhigende Natur-Klänge oder Dance-Musik: Durch die Harmonien, Melodien und Klänge entspannt sich der gesamte Organismus. Was vor 10 Minuten noch unmöglich schien, ist dank kurzer Phase der Entspannung möglich, denn unter dem Einfluss von Musik können neue Lösungswege gefunden und im Zuge dessen auch leicht umgesetzt werden.

Zwischen Verhandlungen, längeren Mandantengesprächen oder anstrengenden Telefonaten ist es empfehlenswert, sich kurz zurückzulehnen und sich neu zu konzentrieren, wobei Musik ein hilfreiches Mittel ist, dass diesen Vorgang unterstützt. Seichte Klassik beispielsweise ist ein Garant für effektive Entspannung. Die kurzen Erholungsphasen unterstützen den kreativen Output und potenzieren neue Ideen.

Insbesondere, wenn es im beruflichen Alltag um schwierige Situationen geht, die die gesamte Konzentration erfordern, ist klassische Musik ein Helfer in der Not. Naturklänge sind dabei ebenso hilfreich und zählen zu den erprobten Methoden, um neue Energie zu tanken. Befindet sich das Stress-Level im oberen Bereich, kann es Blockaden nach sich ziehen.

Melodien, sanfte Beats oder beruhigende Arrangements senken das Stress-Level und lösen die Blockaden. Kurze Ruhephasen unter dem Einfluss entspannender Musik tragen dazu bei, dass sich der Geist kurz erholen kann. Neu geordnete Gedanken sind die Basis dafür, neue Lösungswege zu finden, sobald man sich in einer Sackgasse befindet.

Im beruflichen Alltag ist dies keine Seltenheit. Spezielle Tonträger mit Entspannungsmusik sind ein hervorragendes Mittel, kurze Pausen effektiv zu nutzen und sich zugleich etwas Gutes zu tun. Stress, Hektik, Lärm und zu viel Input müssen von Zeit zu Zeit gelöst und auf ein anderes Level transportiert werden, um auf neue Gedanken zu kommen. Dabei ist Entspannungsmusik ein hilfreiches Werkzeug.

Aktuelle Studien belegen die positive Auswirkung von entspannender Musik auf die Konzentrationsfähigkeit. Das Angebot dieser Musik ist sehr vielseitig und reicht von Naturklängen bis zu minimalen Beats und Klassik. Musik zählt nicht nur zu einer der schönsten Nebensachen der Welt, sondern beflügelt den Geist und wirkt sich positiv auf das allgemeine Befinden aus.

Dies gilt auch für den beruflichen Alltag mit all seinen hohen Anforderungen. Um diese zu bewältigen und stets die ideale Lösung oder auch die richtigen Worte im richtigen Moment zu finden ist entspannende Musik ein idealer Begleiter.

Viele Schüler lieben das Schulfach Musik und beschäftigen sich auch im privaten Bereich damit. Andere hingegen wären froh, wenn sie dieses Fach abwählen könnten. Eines haben jedoch fast alle Schüler gemeinsam: Sie fragen sich, wofür dieses Schulfach denn eigentlich gut ist. Denn schließlich kann man damit ja nach der Schule so rein gar nichts anfangen, wenn man sich dazu entschließt eine Ausbildung zu machen.
Alle musikbegeisterten Schüler können jetzt aufatmen, denn es gibt sie doch: die Ausbildungen im Bereich Musik.

Doch bevor man sich nun für einen Bereich entscheidet und sich auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz macht, sollte man sich überlegen, ob man dazu bereit wäre einen Umzug in Kauf zu nehmen. Viele dieser Ausbildungsplätze sind ausschließlich in großen Städten verfügbar, teilweise sogar nur im Ausland. Stellt solch ein Umzug kein Problem dar, oder hat man vielleicht sogar das Glück in der Nähe zu wohnen, kann man sich nun den erfreulichen Dingen widmen, wie der Auswahl der richtigen Ausbildungsstelle.

Berufe im Bereich Musik werden in bestimmte Kategorien unterteilt. Es gibt Berufe, bei denen man selbst musikalisch aktiv ist und Berufe, bei denen man weder singen, noch ein Instrument spielen können muss.

Will man sein musikalisches Talent auch beruflich einsetzen, dann kann man sich zum Beispiel als Musiker/in im Bereich Kirchenmusik bewerben. Auch wenn dies erst einmal nach dem älteren Herrn an der Orgel beim Gottesdienst klingt, kann der Beruf nach der Ausbildung in vielen Bereichen ausgeübt werden, sogar als Musiklehrer/in an Musikfachschulen.
Strebt man allerdings schon von vorneherein den Lehrberuf an, kann man auch direkt eine Ausbildung zum/zur Musiklehrer/in machen.

Liebt man die Musik, ist aber nicht unbedingt sehr talentiert im aktiven Bereich, kann man sich für eine Ausbildung wie beispielsweise Kaufmännische/r Assistent/in mit dem Schwerpunkt Musik entscheiden. Dabei ist man zwar eher im kaufmännischen Bereich tätig, muss aber nicht auf die Musik verzichten. Auch als Musikfachhändler/in ist eine Ausbildung möglich, sogar in dualer Form.
Wer handwerklich sehr begabt ist, findet vielleicht auch Spaß am Herstellen von Instrumenten. Hier ist fast alles möglich – von Holzblasinstrumentenmacher/in bis Klavierbauer. Natürlich ist es von Vorteil, wenn man selbst ein solches Instrument spielen kann, handwerkliches Geschick reicht aber in der Regel aus.

Wenn bei diesen Ausbildungsstellen noch nichts dabei war, kann man sich natürlich auch noch die Studienfächer ansehen, denn diese sind natürlich noch spezifischer. Dort wird dann sicher jeder Musikbegeisterte fündig.
Manche der Studienfächer werden auch als ein- bis zweijährige Ausbildung angeboten, wie zum Beispiel Musiker/in im Bereich Jazz oder Rock / Pop. Allerdings ist es fraglich, ob diese Ausbildung wirklich notwendig ist, da man danach als Musiker/in für Bands tätig ist oder Lieder schreibt, was wohl auch ohne bestimmte Ausbildung kein großes Problem wäre.

Zu all diesen Ausbildungen und / oder Studienfächern kann man sich bei mehreren Anlaufstellen direkt informieren, auch was die Perspektiven und finanziellen Aspekte betrifft. Auch viele Schulen bieten mittlerweile eine kompetente Ausbildungsberatung an. Man sollte sich also nicht scheuen alle Fragen, die einen beschäftigen, auch zu stellen. Schließlich geht es um die eigene Zukunft.      

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