Die So Fluid aus London existieren bereits seit 2004 auf der musikalischen Landkarte und endlich schwappt der Sound der Dreierformation rund um Frontfrau, Sängerin und Bassistin Grog auch zu uns rüber.
Mit zwei Alben im Gepäck die einem das volle Rundum-Paket liefern: Catchy Songs mit Style und Attitüde in einem modernen Rock’n’Roll Gewand.
Die So Fluid sind längst kein unbeschriebenes Blatt mehr – sowohl mit ihrer Vorgänger Band Feline, welche international sehr erfolgreich unterwegs war und bereits alle drei Mitglieder der heutigen Die So Fluid beherbergte, als auch mit diversen anderen Projekten haben sich die Bandmitglieder bereits einen Namen gemacht. So spielte Grog unter anderem für Kelly & Ozzy Osbourne als auch für Mel C Bass. Und weil sie diesen mehr als nur beherrscht, bekam sie im Kerrang! Magazine ihren eigenen Kalender 2009 – jeden Monat ein anderer, schicker, prominenter Bass wie beispielsweise jenen von Lemmy mit Ihr an der Seite.
Doch neben schicken Bildern und fundiertem Bass-Wissen kann die Dame mit ihren zwei Kollegen auch grosse Songs zum Besten geben, so passiert auf «Spawn Of Dysfunction» (2005) und «Not Everybody Gets A Happy Ending» (2008).
Musikalisch sind Die So Fluid weitgehend eigenständig oder jedenfalls schwer zu kategorisieren. Klar, man hört immer wieder Einflüsse von Bands wie Nine Inch Nails, A Perfect Circle oder Hole heraus.
Beide Alben bestechen mit einer wohltuenden und energiegeladenen Mixtur aus den verschiedensten Genres wie Metal, Punk, Gothic und Rock. Das Ergebnis spricht für sich und erfreut sich großer Nachfrage – so spielte die Band zwischen 2003 und 2008 über 400 Shows in Europa und den USA, u.a. mit «Il Nino», «Drowning Pool», «Feeder» und «Clawfinger».
Doch damit nicht genug! Dies sind nur die Vorboten für das Anfang 2009 erschienene Album – welches die Die So Fluid Geschichte weiter schreiben und auch die letzten Lücken auf der musikalischen Landkarte schließen wird. So zum Beispiel auf der Japan Tour im Frühling oder diesen Sommer am Wave-Gotik-Treffen in,Leipzig.